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ICEDRIVING

EIS- UND SCHNEE-TRAININGSPARCOURS

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Auf vollständig vereistem und verschneitem Boden präparierte Piste

Dieses Rundkursprojekt entspringt der Notwendigkeit, ein Übungsgelände für “Sicheres Fahren” auf Schnee und Eis zu schaffen. Schnee und Eis reduzieren die Haftung der Fahrzeuge auf ein Minimum und machen das Fahren unsicher. Spezielle Kurse oder Trainings ermöglichen es, die notwendigen Fähigkeiten zu entwickeln, um die Gripbedingungen zu bewerten und die Kontrolle über das Fahrzeug in kritischen Situationen zu behalten. Zu diesem Zweck wird eine vollständig vereiste, mit Schnee bedeckte und von Schnee umgebene Piste verwendet, ermöglicht das Erlernen der notwendigen Manöver, um das Fahrzeug in völliger Sicherheit auf der Strecke zu halten. Es ist möglich, Trainingseinheiten mit Instruktoren sowohl mit dem eigenen Fahrzeug als auch mit den von den Rennstreckenveranstaltern vermieteten Fahrzeugen durchzuführen. Es besteht die Möglichkeit, mit dem eigenen Fahrzeug in völliger Sicherheit Probefahrten zum Vergnügen zu machen.

Auto-Rennstrecke

Der Autokurs hat eine Gesamtlänge von ca. 600 Metern und besteht aus einem schnellen und einem kurvenreichen Abschnitt. Die Zielgerade ist 180 Meter lang und verläuft leicht abfallend, gefolgt von einer Haarnadelkurve mit entsprechendem Kurvenradius und Gegenhang, die in eine Steigungsstrecke zum Plateau führt. Nach dem Anstieg befindet man sich vor dem langsamen, aber technischen Abschnitt der Rennstrecke, der aus einer S-Kurve mit variablen Kurvenradien besteht. Am Ende kommt man in einen 140 Meter langen geraden Streckenabschnitt, der leicht bergab führt, gefolgt von einer äußerst spektakulären Haarnadelkurve von 180° Grad, die zur Ziellinie führt. Die Breite der Strecke ist variabel, von 7 bis 8 Meter auf den Geraden bis zu höheren Werten in den Kurven, um Überholvorgänge in völliger Sicherheit zu ermöglichen. Die Rennstrecke ist vollständig von Schneebarrieren umgeben und mit Rettungswegen und angemessenen Verzögerungen für die zu erreichenden Geschwindigkeiten ausgestattet. Der Streckenboden ist vollkommen glatt und vereist und wird nach jedem atmosphärischen Ereignis kontinuierlich in Ordnung gehalten. Ein künstliches Beleuchtungssystem ermöglicht es, die Rennstrecke auch bei Nacht zu befahren und wird für eine äußerst spektakuläre Fahrt sorgen. Breite Parkplätze, die in verschiedenen Bereichen entlang der Rennstrecke platziert sind, ermöglichen es, die Rennstrecke auch mit auf Anhänger verladenen Autos zu erreichen, ohne den Bereich der Rennstrecke verlassen zu müssen.

Wo befinden wir uns

Die Autobahn A23 “Alpe Adria”, Abzweigung der Autobahn A4 Torino-Milano-Venezia-Trieste, erlaubt es, die Rennstrecke schnell und einfach mit dem Auto zu erreichen. Die Rennstrecke befindet sich im Dorf Camporosso in der Nähe von Tarvisio. Die Autobahnausfahrt von Tarvisio (die letzte in Italien) befindet sich weniger als 100 Meter von der Rennstrecke entfernt. Für diejenigen, die von Österreich und Slowenien kommend nach Süden nach Italien fahren, ist Tarvisio die erste Autobahnausfahrt. Wenn Sie auf der S.S. 13 “Pontebbana” fahren, befindet sich der Circuit für diejenigen, die aus dem Süden kommen, auf der rechten Seite, unmittelbar nach der Kreuzung, an der die Straße nach Camporosso führt.

Berühmte deutsche Wintersportler

Felix Neureuther

Felix Neureuther ein ehemaliger deutscher Skirennläufer. Der in München-Pasing geborene Neureuther ist im bayrischen Garmisch-Partenkirchen aufgewachsen und Mitglied der deutschen Ski-Nationalmannschaft.

Hans-Jürgen Bäumler

Hans-Jürgen Bäumler wurde im Paarlauf mit seiner Skating-Partnerin Marika Kilius bekannt. Zwischen 1958 und 1964 gewannen sie viermal die deutsche Nationalmannschaft, wurden sechsmal Europameister und zweimal Weltmeister im Paarlauf Ihr Trainer war Erich Zeller.

Rosi Mittermaier

Die gebürtige Reiterin aus dem bayerischen Winkl gewann bei den Olympischen Winterspielen 1976 in Innsbruck zwei Goldmedaillen und einen Silber. Ihr Sieg in der Olympischen Abfahrt war der einzige Abfahrtssieg ihrer internationalen Karriere. Mittermaier war bei diesen Spielen die erfolgreichste Athletin, ebenso wie die Langläuferin Raisa Smetanina aus der Sowjetunion, die ihr den Spitznamen Gold-Rosi in Deutschland verlieh.

Maria Höfl-Riesch

Maria Höfl-Riesch ist eine ehemalige deutsche Ski-Weltcup-Alpinistin. Sie ist dreimalige Olympiasiegerin, zweimalige Weltmeisterin und Weltcup-Gesamtsiegerin. Höfl-Riesch debütierte im Februar 2001 im Weltcup und gewann bei den Olympischen Winterspielen 2010 Goldmedaillen im Slalom und Super-Kombination. Sie gewann 2011 den Weltcup-Gesamttitel.

Claudia Nystad

Claudia Nystad ist eine deutsche Top-Langläuferin. Sie vertritt den Sportverein WSC Erzgebirge Oberwiesenthal.

Robin Szolkowy

Robin Szolkowy ist ein deutscher Paarläufer. Mit der Partnerin Aliona Savchenko ist er Olympia-Dritte 2010 und 2014, fünffacher Weltmeister, vierfacher Europameister, vierfacher Grand Prix-Finalmeister und achtmaliger Deutscher Meister.

Andrea Henkel

Andrea Henkel ist eine pensionierte deutsche Berufsbiathletin und die jüngere Schwester von Manuela Henkel, einer erfolgreichen Langläuferin. Sie wurde beim SV Großbreitenbach ausgebildet. Andrea Henkel begann als Langläuferin, spezialisierte sich aber später auf Biathlon, als der Damenbiathlon zur olympischen Sportart wurde. Seit der Saison 1998/99 war sie festes Mitglied des deutschen Teams im Biathlon-Weltcup. Nach mehreren Top-Ten-Ergebnissen konnte sie 1999, in ihrem zweiten Jahr, ihr erstes Weltcup-Event gewinnen.

Jenny Wolf

Jenny Wolf ist eine deutsche Eisschnellläuferin, die mit 74,42 Sekunden den aktuellen Weltrekord für die 500 Meter x 2 Meter großen Damen im Langstrecken-Speed-Skating hält. Am 10. März 2007 brach sie bei den ISU World Single Distances Speed Skating Championships in Salt Lake City, Utah, in ihrem zweiten Rennen den Weltrekord für die 500 Meter der Damen. Bei den Olympischen Winterspielen 2006 in Turin wurde sie Sechste auf 500 m und 2002 Zehnte auf gleicher Distanz. Wolf gewann den Eisschnelllauf-Weltcup in der Saison 2005-06 auf 500 m.

Daniela Anschütz-Thoms

Daniela Anschütz-Thoms ist eine deutsche Eisschnellläuferin. Bei den Olympischen Winterspielen 2006 gewann sie mit der deutschen Mannschaft eine Goldmedaille bei den Damen, vier Jahre später verteidigte sie in Vancouver den Titel.

Welche Wintersportarten sind am beliebtesten?

In vielen deutschsprachigen Ländern ist der Wintersport sehr beliebt. Die Bergregionen Deutschlands, der Schweiz, Österreichs und der Region Südtirol in Italien sind beliebte Ziele für Skifahren, Snowboarden und andere Aktivitäten.

Skifahren und Snowboarden

Für diejenigen, die gerne Ski fahren und Snowboarden, gibt es in Deutschland eine Reihe von renommierten Skigebieten, von denen viele im bayerischen Bergland liegen. Während die Nachbarländer Österreich und Schweiz für ihre alpinen Skigebiete bekannt sind, hat auch Deutschland Ziele, die sich in ein Winterparadies verwandeln. Einer der beliebtesten alpinen Skiortorte ist Garmisch-Partenkirchen, das in der Nähe von Deutschlands höchstem Berg, der Zugspitze (9.718 Fuß), liegt. Die Rhön bietet sanftere Pisten für Anfänger, während der malerische Schwarzwald mit rund 200 Skiliften Wintersportlern einen Tapetenwechsel ermöglicht.

Snowtubing und Rodeln

In vielen der deutschen Ski- und Snowboardgebiete gibt es auch eine Reihe von präparierten Pisten zum Rodeln oder Snowtubing, die beide in der Vergangenheit für Kinder beliebt sind, die vielleicht nicht wissen, wie man Ski fährt oder Snowboard fährt. Snowtubing-Pisten sind die Achterbahnen des Winters: Kinder und Erwachsene rasen mit etwa 40 mph die Hügel hinunter in die Täler darunter.

Snowtubing-Pisten finden sich oft in der Nähe deutscher Skigebiete. Die Allrounder Winterworld verfügt jedoch über eine Indoor-Snowtubing-Anlage, die ganzjährig geöffnet ist.

Skispringen

 Skispringen ist eine der seltsamsten Wintersportarten, aber wir wetten, dass der Adrenalinschub außerhalb dieser Welt liegt. Sportler können mit einem Sprung Hunderte von Metern zurücklegen.

Snowboarding

Seit 1998 ist Snowboarden eine der wichtigsten Gaming-Aktivitäten. Es wurde häufig im Winter gespielt, wenn Schnee fällt. Das alpine Snowboarden ist wirklich berühmt und wird am häufigsten gespielt. Insgesamt 42 Medaillen, darunter 14 Gold-, 14 Bronze- und 14 Silbermedaillen, werden seit 1998 bis 2006 vergeben. Die Spieler benutzen längere Bretter, harte Schuhe und einen Helm, um sich zu schützen.

Skispringen

Skispringen ist der Sport, in dem der Spieler aufsteigt und so weit wie möglich fliegt. Der Ort des Abhebens wird als Lauf bezeichnet. Der Spieler erhält Punkte entsprechend der Distanz, die der Sprung zurücklegt. Dabei werden typischerweise breite und lange Skier verwendet, um den ganzen Körper des Spielers abzudecken. Sie haben eine Länge von ca. 260 bis 275 cm. Es wurde 1924 bei den Olympischen Spielen eingeführt. Es wird auch im Sommer praktiziert, indem künstliche Oberflächen geschaffen werden. Es wird angenommen, dass diese Sportart ihren Ursprung in Norwegen hat.